Roerichs „Der Blinde/Blind“ – eine Mahnung für heute

Roerichs „Der Blinde/Blind“ – eine Mahnung für heute

Mit einer aufschlussreichen Präsentation stellte Barbara Alms unter dem Titel: „Nikolaj Roerich – das malerische Werk“ unerwartete Facetten aus dem künstlerischen Schaffen des russischstämmigen Malers und Friedensaktivisten vor.
Anlass der Veranstaltung war das Thema: „Frieden durch Kultur“ im Rahmen der 8. Deutsch_Russischen Friedens_Tage. Diese Friedenstage haben einen Schwerpunkt, der sich auf vielfältige Weise mit Nikolaj Roerich befasst. So unterstützt der Verein auch die große Ausstellung „Frieden durch Kultur“ (Nicolaj Roerich) – Ausstellung in der WeserArt Galerie. Seine imposanten Gemälde und zahlreiche Informationstafeln und Filme sind dort noch bis 26. Juni zu sehen.

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Eine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?

Eine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?

Dr. Petra Erler
Zeit: Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr
Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen

Am 9. Mai gab es einen bemerkenswerten Hinweis von Russlands Präsident Putin. Er brachte Altkanzler Gerhard Schröder als Friedensvermittler ins Gespräch. Bringt dieses Hinweis auf Verhandlungsbereitschaft der russischen Seite endlich Bewegung in Richtung Dialog und Diplomatie zur Lösung des Konfliktes um die Ukraine?

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Roerichs „Banner des Friedens“ ist in Bremen angekommen

Roerichs „Banner des Friedens“ ist in Bremen angekommen

Im Beisein von Carmen Emigholz, Staatsrätin für Kultur in Bremen, öffnete kürzlich die Ausstellung „Nikolaj Roerich: Frieden durch Kultur“ ihre Pforten. Gezeigt wird die umfangreiche Präsentation in der WeserArt Galerie. Die zahlreich erschienenen Gäste der Ausstellungseröffnung waren sichtlich nicht nur von dem malerischen Werk des Künstlers beeindruckt.

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Tschingis Aitmatow und Tino Eisbrenner  – Botschafter des Friedens und der Liebe

Tschingis Aitmatow und Tino Eisbrenner – Botschafter des Friedens und der Liebe

Zeit: Samstag, 6. Juni, 17 Uhr
Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen

Lyrik, Musik und gute Laune

Aitmatows Klassiker „Djamila“ – die schönste Liebesgeschichte der Welt, wie der französische Dichter Louis Aragon betont, wird weltweit verehrt. Übersetzt in mehr als 170 Sprachen ergreift seine vielgestaltige Dichtung die Herzen und den Verstand. In Kirgisistan geboren, in der Sowjetunion zum verehrten Literaten gereift, nutzt sein Werk die kirgisische und russische Sprache. Frieden und Liebe zu den Menschen sind Triebkraft seines Schaffens.

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Nikolaj Roerich: Das malerische Werk – ein Vortrag von Barbara Alms

Nikolaj Roerich: Das malerische Werk – ein Vortrag von Barbara Alms

Zeit: Donnerstag, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Am Osterdeich 70 b

Der Vortrag stellt anhand zahlreicher Bildbeispiele den genialen Schöpfer eines außerordentlichen, vielbewunderten künstlerischen Werks in den Mittelpunkt, ohne die weiteren Facetten seiner Tätigkeit ganz auszulassen. Als „atemberaubend“ werden seine erhabenen Hochgebirgslandschaften, vor allem seine theosophisch inspirierten Himalaya-Bilder, bis heute geschätzt.

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Großes Interesse am Vortrag zur gekaperten Erinnerungskultur und erneuter Russophobie

Großes Interesse am Vortrag zur gekaperten Erinnerungskultur und erneuter Russophobie

Im voll besetzten Saal in der Heinrichstraße, Bremen, hebt Hans Bauer in seinem faktenreichen Vortrag auf Hintergründe, Strukturen, Akteure und Bedeutung des erneut in Deutschland betriebenen Hasses auf Russen und ihr Land hervor. Ein Fazit dazu: Russophobie schadet unserem Land selbst: Durch eine immer radikalere Konfrontationspolitik – mit akuter Kriegsgefahr – und die Verarmung der Bevölkerung – durch den Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland …

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„Frieden durch Kultur“ (Nikolai Roerich) –Ausstellung in der WeserArt Galerie

„Frieden durch Kultur“ (Nikolai Roerich) –Ausstellung in der WeserArt Galerie

Zeit: Donnerstag, 21. Mai – Freitag, 26. Juni
Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 11 Uhr – 18 Uhr / Eintritt frei!
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr
Ort: WeserArt Galerie im Weserpark, Hans-Bredow-Straße 19, Bremen

Vom 21. Mai – 26. Juni wird in der WeserArt Galerie des Weserparks eine Ausstellung der Deutschen Roerich-Gesellschaft präsentiert. Im Mittelpunkt steht das Leben und Wirken des russischen Malers, Forschers und Friedensaktivisten Nikolai Roerich (1874-1947).

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9. Mai: Kranzniederlegung als Mahnung zum Frieden

9. Mai: Kranzniederlegung als Mahnung zum Frieden

_ Gedenken an die Toten aus der Sowjetunion

Auf dem Friedhof Osterholz in Bremen liegen Hunderte sowjetische Leichname. Seit Jahren treffen sich am 9. Mai russischsprachige Menschen am Gräberfeld NN (Ausländer), z. B. aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Ukraine und Lettland, um an den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zu erinnern und die Toten zu ehren. Zugleich sind diese Treffen auch immer Begegnungen mit Menschen, die sich aktiv für friedliche und freundschaftliche Beziehungen zur Russischen Föderation aussprechen.

Seit seiner Gründung unterstützt der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen (DRFT) diese Zusammenkünfte durch seine Mitglieder.

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8. Mai-Gedenken an der Reitbrake

8. Mai-Gedenken an der Reitbrake

_Kränze, Blumen und mahnende Worte

Erneut versammelten sich am 8. Mai zahlreiche Menschen am Mahnmal An der Reitbrake, um die Erinnerung und das Gedenken an den 8. Mai 1945, den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg in Europa, zu begehen.

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_ Veranstaltungen zum Gedenken an den 8. Mai 1945 – aktiv dabei sein

_ Veranstaltungen zum Gedenken an den 8. Mai 1945 – aktiv dabei sein

# 8. Mai: Kranzniederlegung und Kundgebung am Mahnmal An der Reitbrake
– Freitag, 8. Mai, 11 Uhr
– Ort: Mahnmal An der Reitbrake 6, Bremen

# 9. Mai: Mahnung zum Frieden auf dem Friedhof Osterholz
– Samstag, 9. Mai, 11 Uhr
– Ort: Friedhof Osterholz, Gräberfeld NN (Ausländerfeld), Eingang Parkplatz Hermann-Koenen-Straße, Bremen

# 11. Mai: Vortrag & Diskussion mit Hans Bauer
Gekaperte Erinnerungskultur: Woher kommt die erneute Russophobie?
– Montag, 11. Mai, 19 Uhr
– Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen

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Papiertheater „Die Prinzessin und der blinde Schmied“ begeistert das Publikum

Papiertheater „Die Prinzessin und der blinde Schmied“ begeistert das Publikum

Die Aufführung des Märchens „Die Prinzessin und der blinde Schmied“ bildete einen eindrucksvollen Auftakt der diesjährigen Deutsch-Russischen Friedenstage, die unter dem Motto „FRIEDEN DURCH KULTUR“ stehen und setzte somit gleich zu Beginn ein starkes, berührendes Zeichen.
Das Publikum erlebte eine zweistündige Vorstellung, die liebevolle, künstlerische Feinheit, musikalische Vielfalt und inhaltliche Tiefe auf besondere Weise miteinander verband.
Das Märchen stammt aus Tschechien. Annette Töpel hat sich inspirieren lassen und hat es wundervoll in eine russische Märchenwelt übertragen.

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Russland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau

Russland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau

Montag, 4. Mai, 19 Uhr (diese Veranstaltung war bisher für den 29. April angekündigt)
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen

Aktueller können Informationen von einer Friedenskonferenz nicht sein! Reiner Braun bringt Analysen der gegenwärtigen Weltlage und Initiativen zur politischen Entspannung und Entwicklung einer friedlichen Welt direkt von der Konferenz in Moskau nach Bremen mit.

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Die Prinzessin und der blinde Schmied

Die Prinzessin und der blinde Schmied

Freitag, 17. April, Vorstellungen: 15 Uhr und 19 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen

Schauspiel nach einem russischen Märchen! Die Handlung spielt vor langer Zeit im Zarenreich: Zarewna Katharina ist in großer Sorge um ihren schwerkranken Vater. Zufällig gerät sie in den Besitz einer alten Karte, die den Weg zu einem verwunschenen Reich weist, in dem die Zauberkräfte einer wundersamen Krone Heilung versprechen. Unverzüglich bricht sie dorthin auf, um diese Krone zu suchen und begegnet unterwegs dem blinden Schmied Nikolaj, der seine Hilfe anbietet. Doch böse Mächte haben sich bereits gegen die beiden verschworen … Gelingt es Nikolaj, den Frieden des Reiches zu bewahren, die Prinzessin und sich selbst zu retten und die Krone zu erlangen?

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Dialog gegen das Vergessen mit hohem Erkenntnisgewinn für die heutige Zeit

Dialog gegen das Vergessen mit hohem Erkenntnisgewinn für die heutige Zeit

Der Saal in der Heinrichstraße war am Montag, 16. März, gut gefüllt. Das Interesse am Thema des Abends war groß. Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen, wie an der aufmerksamen Stille im Raum zu erkennen war. Der von Irmgard Laaf recherchierte und niedergeschriebene Text liefert eine dichte Darstellung von Teilen des Nürnberger Prozesses 1945/1946 gegen die Hauptkriegsverbrecher. Zugleich bleibt das Material nicht bei der Darstellung der Fakten aus historischen Dokumenten stehen. Immer wieder legt der Text auch die Grundlagen und Wirkungen der NS-Vergangenheit bis in die heutige Zeit dar.

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Der Unvergessene Krieg (The Unknown War)

Der Unvergessene Krieg (The Unknown War)

_Auf den Spuren der Geschichte
Eine Film-Dokumentation über Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion 1941 – 1945

Zwei Teile aus dem Film-Zyklus fesselten die Aufmerksamkeit der zahlreichen Gäste in der Villa Ichon am 26. Februar. Gezeigt wurden die Teile: 22. Juni 1941 – der deutsche Überfall auf die Sowjetunion (45 min.) und Schlacht um Berlin – bis hin zur Unterzeichnung der Kapitulation in Berlin-Karlshorst am 8./9.Mai 1945 (45 min.).

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Der Nürnberger Prozess 1945/46 gegen Hauptkriegsverbrecher und seine Bedeutung bis heute

Der Nürnberger Prozess 1945/46 gegen Hauptkriegsverbrecher und seine Bedeutung bis heute

_Dialog gegen das Vergessen – mit Kommentar (auch unter Verwendung anderer Quellen)

Mo., 16. März, 19 Uhr
Saal Heinrichstraße 11, Bremen
Barrierefrei

Zeit, sich zu erinnern: Im Dialog von Irmgard Laaf mit zwei weiteren Sprechern über Inhalte der Nürnberger Prozess-Tagebücher von Boris Polewoi und Gustave M. Gilbert kommen Aspekte zur Sprache, die auch heute noch oder wieder von Bedeutung sind.

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Arbeitskreis „Neue Ostpolitik“ setzt Impuls für „Friedensfähigkeit“

Arbeitskreis „Neue Ostpolitik“ setzt Impuls für „Friedensfähigkeit“

Der Olbers-Saal im Haus der Wissenschaft, Bremen, war am 19. Februar bis auf den letzten Platz gefüllt. Ausgangspunkt der angekündigten Diskussionsveranstaltung ist der neu gegründete Arbeitskreis „Neue Ostpolitik“. Unterstützung erfährt die Initiative aus der Bremer Friedensbewegung.
Mit dabei: Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e. V., Aufstehen Bremen, DPG Bremen, Bremer Friedensforum, BSW Bremen, IPPNW, DFG-VK, PGB, Friedensbündnis Norddeutschland, Nordbremer Bürger gegen den Krieg, Masch Bremen, Freidenker-Verband und NachdenkSeiten Bremen.

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Filmabend zur Fernsehserie „Der unvergessene Krieg“ gegen die Sowjetunion 1941–1945

Filmabend zur Fernsehserie „Der unvergessene Krieg“ gegen die Sowjetunion 1941–1945

Do., 26. Feb., 19 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4

Gezeigt werden die Teile: 22. Juni 1941 – der deutsche Überfall auf die Sowjetunion (45 min.) und Schlacht um Berlin – bis hin zur Unterzeichnung der Kapitulation in Berlin-Karlshorst am 8./9.Mai 1945 (45 min.).

In den Jahren 1976–1978 wurde unter amerikanischer Beteiligung in der UdSSR eine Filmdokumentation mit Originalfilmsequenzen zur Darstellung des vergangenen Krieges produziert. Sie zeichnet den „Plan Barbarossa“, also die beabsichtigte Zerschlagung des Landes, den Massenmord an seinen Bewohnern und die Ausplünderung der UdSSR anhand des Kriegsgeschehens von 1941 bis 1945 nach. Im Ergebnis entstand ein 20-teiliger Filmbericht.

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Zum höchsten Berg Sibiriens – Mystischer Altai

Zum höchsten Berg Sibiriens – Mystischer Altai

Dienstag, 17. Feb, 19 Uhr
Saal Heinrichstraße 11, Bremen

Schöner kann Reisen nicht sein! Der Vortrag zeigt mit faszinierenden Abbildungen die Ursprünglichkeit und Schönheit dieses Flecken Erde.

Am Rande der Altai-Gipfel gibt es alles, was das Abenteurerherz begehrt: Schöne Täler, schneebedeckte Gipfel, Gletscher, ungezähmte Flüsse und stille Buchten. Emotional wird es immer dann, wenn die einheimische Bevölkerung Einblicke in ihr Leben gewährt. Es ging herzlich zu!

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Friedenspolitik in Bremen: Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt

Friedenspolitik in Bremen: Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt

Nach Monaten intensiver Vorbereitungen durch die Herausgeber Barbara Alms und Gerhard Schäfer konnte am 5. Februar das Buch Friedenspolitik in Bremen. Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt vorgestellt werden. Es ist ein „Monument der Friedensbewegung“ entstanden, ein in der Friedenspublizistik unvergleichliches Buch der Erinnerung, Reflexion und Ermutigung.

Im voll besetzten Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen versammelten sich Menschen aus verschiedenen Strömungen der Friedensbewegung, um dem Erscheinen dieses Druckwerks beizuwohnen. Den musikalischen Rahmen setzte das Zupfinstrumente-Ensemble „Trio Volante“ mit Tatjana Zabel, Halina Nazarenka und Waldemar Zabel. Bernd Fischer brachte zur Einstimmung Erich Frieds „Du liebe Zeit“ zu Gehör.

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Moskau – Ein Wintermärchen

Moskau – Ein Wintermärchen

„Wer nicht in Moskau gewesen ist, hat die Schönheit nicht gesehen“
„Кто в Москве не бывал, красоты не видал“

Dieses bekannte russische Sprichwort findet sich bereits in der russischen Literatur des frühen 19. Jahrhunderts – also der Zeit Puschkins – und beschreibt auch heute in touristischen Werbeprospekten die beeindruckende Pracht und die Einzigartigkeit der stolzen russischen Hauptstadt.
Um den speziellen Zauber dieser Stadt zwischen dem Ende eines Alten und dem Beginn eines Neuen Jahres zu erleben, wenn üppiger weihnachtlicher Glanz, leichter Schneefall und -10 Grad diese Stadt zusätzlich verzaubern, sind wir vom 28.12.25-05.01.26 nach Moskau gereist.

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Ausstellung zur Blockade von Leningrad sucht Veranstalter

Ausstellung zur Blockade von Leningrad sucht Veranstalter

_Kostenfrei zu verleihen

Der Verein Deutsch_Russische Friedenstage Bremen e. V. verfügt über eine fundierte Ausstellung zur Blockade von Leningrad von September 1941 bis Januar 1944. Entstanden ist diese Präsentation 2019, anlässlich des 75. Jahrestages des Endes der Blockade. Gezeigt wurde sie bisher in Hamburg, Bremen, Marburg, dem Friedensfestival Pax Terra Musica in Friesack und der Gedenkstätte Lager Sandbostel /Nds (nach 3 Tagen durch die Geschäftsführung gecancelt).

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Zauberer Viktor sorgt für begeisterte Stimmung

Zauberer Viktor sorgt für begeisterte Stimmung

Am 8. Dezember veranstaltete unser Verein Deutsch-Russische-Friedenstage die diesjährige Weihnachtsfeier. Mehr als 60 Gäste kamen zusammen und freuten sich über ein herzliches Miteinander sowie über den Zauberer Viktor, der das Publikum mit seinen verblüffenden Tricks immer wieder zum Staunen brachte.

Im Rahmen einer kleinen Tombola wurden zur besonderen Freude der Gewinnerinnen und Gewinner auch hübsche Geschenke verlost.

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Abschied von Rolf Becker

Abschied von Rolf Becker

Die Nachricht vom Tod des Schauspielers Rolf Becker erfüllt die Mitglieder des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage Bremen (DRFT) mit tiefer Trauer und zugleich warmen Gedanken an diesen ungewöhnlichen Menschen. Stets haben wir ihn als engagierten Künstler erlebt, der sein Können und seine Stimme für Frieden, Freundschaft und Solidarität mit den Geschundenen dieser Erde eingesetzt hat.

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Ikonen-Vortrag gibt Denkanstöße zu diesem bedeutenden Thema der Kulturgeschichte

Ikonen-Vortrag gibt Denkanstöße zu diesem bedeutenden Thema der Kulturgeschichte

(ho/tmb) Das Thema „Ikonen aus Russland und aus dem Abendland und ihre wechselseitigen Beeinflussungen“ motivierte ein überraschend großes Publikum zum Besuch der Veranstaltung in der Villa Ichon am 25. November 2025. Vortragender war Prof. Dr. Meyer-Bohé, uns bereits bekannt durch seine Ausstellung (2023) über die Transsibirische Eisenbahn. Das Referat wurde gerahmt durch eine umfangreiche Ausstellung über die Bedeutungen, die Inhalte und Formen der Ikonen. Im Mittelpunkt der Ausführungen standen jedoch die Zusammenarbeit und die wechselseitigen Beeinflussungen zwischen Ost und West. Diese zu vertiefen, ist das aktuelle Kernanliegen des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage schlechthin: den nutzbringenden wechselseitigen Austausch unter den Nachbarn – neigh barn = nahe Geborenen – Deutschland und Russland aufzuzeigen und zivilgesellschaftlich zu fördern: es geht nur „zusammen – meste!“

Unseren Leserinnen und Lesern empfehlen wir die Lektüre der folgenden Zusammenfassung aus der Feder des Autors.

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Russische Märchen und die Suche nach Wahrheit

Russische Märchen und die Suche nach Wahrheit

Dienstag, 16. Dez., 18 Uhr
Andreas-Gemeinde
Werner-von-Siemens-Straße 55, Bremen Horn-Lehe

Diese ausgewählten russischen Märchen versprechen einen unterhaltsamen Abend. Freuen Sie sich auf: „Das Rübchen“ / „Репка“, „Der Fischer und das Fischlein“ / „Сказка о рыбаке и рыбке“, „Ruslan und Ljudmila“ A. Puschkin / „Руслан и Людмила“ und „Moros Iwanytsch“ / „Мороз Иваныч“.

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Vorbildliche Inklusion und Deutschunterricht an Moskauer Schulen

Vorbildliche Inklusion und Deutschunterricht an Moskauer Schulen

Im Rahmen unserer zehntägigen Gruppen-Reise, 12 Personen, nach Moskau und St. Petersburg Anfang September 2025 haben wir an einem Tag zwei Schulen besucht. Die Begegnung war vermittelt durch eine unserer Reiseteilnehmerinnen (I. Baumann), die vor Jahren im Rahmen einer Konferenz in Moskau („Russisch als Herkunftssprache im Ausland“) einige Schulen besuchte und diese ausgewählt hat. In den nächsten Jahren gab es jeweils mehrere Austausche zwischen Bremen und Moskau auf Schülerinnen- und Kolleginnen-Ebene.

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Ikonen aus Russland und dem Abendland und ihre wechselseitigen Beeinflussungen

Ikonen aus Russland und dem Abendland und ihre wechselseitigen Beeinflussungen

_Vortrag anhand von Vorlagen
Thomas Meyer-Bohé
Dienstag, 25. Nov., 19 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen

Ikonen stehen bei uns für Orthodoxie, für Russland, für Griechenland, für Konstantinopel, auch für Sinai. Aber nicht nur dort, sondern auch im Westen, im Abendland, besonders in der katholischen Kirche, haben Ikonen Ihren Platz. Ikonen haben sogar die moderne Malerei beeinflusst.

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FRIEDENSTÖNE – Musik & Lyrik

FRIEDENSTÖNE – Musik & Lyrik

Ach, am 1. Krieg, da hat niemand Schuld.
Und am 2. Krieg ist dann doch jemand schuld.
Doch den 3. Krieg habe ich selbst verschuldet,
hab die machen lassen, hab ihr Treiben geduldet!

Wir laden ein zu einem Statement der geschichtsbewussten, friedensfähigen und friedenswilligen Mitmenschen. Mit Musik, Gesang und Rezitation als unser Beitrag, mit Kunst und Kultur Brücken zum Frieden zu bauen.

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Eugen Drewermann stellte einen Dichter der Menschlichkeit vor

Eugen Drewermann stellte einen Dichter der Menschlichkeit vor

Fjodor Dostojewskis Werke, von denen es heißt, sie spiegelten „die russische Seele“, beschäftigen sich mit allen Aspekten und Tiefen der menschlichen Seele. Dass dabei der Glaube, die Religiosität, eine besondere Rolle spielt, mag man für ‚typisch russisch’ halten. Der Theologe und Psychoanalytiker E. Drewermann verdeutlicht hingegen, dass dies konstitutiv sei für jegliche Menschenliebe: Der russische Dichter Dostojewski als ein starkes Beispiel für den Glauben an das Ideal der Menschlichkeit.

Für Kenner der Werke Dostojewskis ist es sicher ein Genuss, zu hören, wie er die Personen und Themen der verschiedenen Romane zusammenführt – hin zu einer grundlegenden Infragestellung des modernen (gewinnorientierten) Lebens. Für Neulinge: ein Ansporn, die Intensität der dargestellten menschlichen Schicksale für eine erneute Selbstreflexion zu nutzen.

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