Brauchen wir Feinde zum Glück? – Ein Abend mit Gabriele Gysi
Am 7. Oktober 2026 – dem ehemaligen Nationalfeiertag der DDR „Tag der Republik“ und nur wenige Tage nach den zentralen Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ hier in Bremen – war Gabriele Gysi zu Gast beim Verein Deutsch_Russische Friedenstage Bremen. Begrüßt wurde die Rednerin von Wolfgang Müller, dem Vereinsvorsitzenden.
Neue Broschüre „Ein Dialog gegen das Vergessen“ ab sofort verfügbar
Rechtzeitig im 80sten Jahr nach dem Ende des Nürnberger Kriegsverbrecher-prozesses 1945/46 legt der Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen eine Broschüre vor, die die offizielle Geschichtsschreibung mit einem besonderen Blick ergänzt und der Geschichtsklitterung entgegentritt. Sie zeigt u. a. anhand der Gerichtsverhandlungen gegen drei Hauptkriegsverbrecher, Göring, Kaltenbrunner und Keitel, welche kriminelle und menschenverachtende Gedankenwelt das NS-Regime geprägt hat. Und sie hebt die Rolle des deutschen und, für viele Leserinnen und Leser sicher überraschend, des amerikanischen Kapitals bei der Machtentfaltung des Nazi-Regimes hervor.
Tag der Deutschen Einheit: DRFT mahnt aktives diplomatisches Zugehen auf Russland an
Mit einem auffälligen Beitrag mischt sich der Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e. V. (DRFT) in die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ein. Auf 13 überdimensionalen Plakaten bringt der Verein im Bremer Stadtbild sein Anliegen zum Ausdruck.
Kein Gras drüber wachsen lassen
Putzaktion auf dem Friedhof Osterholz
Mit einer gemeinsamen Reinigungsaktion von Grabplatten auf dem Osterholzer Friedhof hat der Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e. V. am 30.09.2026 die Neunten Deutsch-Russischen Friedenstage eröffnet. Bis Ende November folgen weitere Veranstaltungen zu Erinnerung, Völkerverständigung und Frieden.
Frieden und Sicherheit in Europa sind nur mit Russland möglich
Eigentlich weiß jeder, dass das stimmt. Ein Dauerkonflikt mit unserem größten und wichtigsten Nachbarn kann keine Lösung sein! Aber die deutsche Politik handelt in entgegengesetzter Richtung: Russland ist zum „ewigen Feind“ erklärt worden. Und wie vor ca. 100 Jahren wird die deutsche Wirtschaft mit Nachdruck auf Kriegsproduktion eingestellt. „Nachhaltig“ ist das nicht!
Blumen für Piskarewka-Gedenkfriedhof – Gedenken an Blockade Leningrads
Spende Leningrad
In der Berliner Botschaft der Russischen Föderation fand am 8. September 2026 eine ganz besondere Veranstaltung statt. Das Datum wurde bewusst gewählt. Erinnert dieser 8. September doch an den 8. September 1941, als vor 85 Jahren die Hungerblockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht begann. Über eine Millionen Leningrader haben diesen Überfall mit ihrem Leben bezahlt. Davon mehr als 500 000 Menschen, die durch Hunger und Kälte dahinsiechten. Nach 872 Tagen, am 27. Januar 1944 konnte der Blockadering durch die sowjetische Rote Armee endgültig durchbrochen werden.
„Russisches Haus“ als Brücke der Verständigung bewahren
_Neue Petition zeichnen
Das „Russisches Haus der Kultur und Wissenschaft“ in Berlin ist für viele Menschen eine kompetente Institution, wenn es um die russische Sprache, Musik, Kultur und Wissenschaft geht. Seit Jahrzehnten dient es als beliebte Begegnungsstätte mit russischsprachigen Menschen. Das Haus beherbergt Westeuropas größte Buchhandlung für russische Literatur.
In den Augen des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage Bremen (DRFT) ist die Schließungsverfügung und die Vertreibung der Mitarbeiter der falsche Weg. Bietet doch gerade die Kultur Anknüpfungspunkte für Völkerverständigung und Dialog, die aktuell wichtiger denn je sind.
Willkommen bei den 9. Deutsch-Russischen Friedens-Tagen
„Von deutschem Boden soll nur noch Frieden ausgehen!“: Bremen richtet um den 3. Oktober die zentralen Feiern zur deutschen Wiedervereinigung aus. Grundlage für die Wiedervereinigung ist der „2-plus-4-Vertrag“, der 1990 feierlich unterzeichnet wurde. Möglich wurde diese Entwicklung durch die aktive Unterstützung der sowjetischen, später russischen, Regierung.
Was ist aus dieser Zukunftsdividende geworden? Mehr als 30 Jahre nach der Inkraftsetzung des Grundlagenvertrages sind die Beziehungen zu unserem russischen Nachbarn auf einem Tiefpunkt angelangt.
Das Programm der neunten Deutsch-Russischen Friedens-Tage bietet Fakten und Einschätzungen zu dieser besorgniserregenden Entwicklung.
Russisches Haus muss bleiben
Jetzt Petition unterstützen!
Zunehmend gerät das „Russische Haus der Wissenschaft und Kultur“ in das Visier jener Kräfte, die mit allen Mitteln die Beziehungen zur Russischen Föderation weiter zerstören wollen.
Gemeinsam geht es schneller – viel hilft viel
_Jetzt vormerken – Mitmach-Aktion
Mittwoch, 30. September, 11 Uhr
Friedhof Osterholz, Gräberfeld NN,
Die Aktion „Kein Gras drüber wachsen lassen“ startet um 11 Uhr auf dem Gräberfeld NN mit einer kleinen Ansprache. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch Vladimiros Papadopoulos von der russischsprachigen Community. Gegen 15 Uhr wird sie beendet.
Wir, der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage, laden alle Menschen ein, sich an dieser Aktion der Würde zu beteiligen. Diese wird auch durch den Friedhof proaktiv unterstützt.
22. Juni: Tag des Gedenkens mit sowjetischer Musik des 2. Weltkrieges
Am 22. Juni jährte sich der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltete der Bremer Verein Deutsch-Russische Friedenstage eine Gedenk- und Erinnerungsveranstaltung der besonderen Art. Mit Kai Köhler konnte ein Kulturwissenschaftler gewonnen werden, der mit Musikbeispielen und fundierten Einordnungen verdeutlichte, welche wichtige Bedeutung die Musik für die sowjetischen Menschen in ihrem Überlebenswillen hatte.
Positive Bilanz einer besonderen Ausstellung: Nikolai Roerich – „Frieden durch Kultur“
Die Ausstellung „Nikolai Roerich – Frieden durch Kultur“ wurde auf Initiative mehrerer Vereinsmitglieder in Zusammenarbeit mit der Deutschen Roerich-Gesellschaft vorbereitet und durchgeführt. Ziel war es, Leben, Werk und kulturpolitisches Engagement des Künstlers, Forschers und Humanisten Nikolai Roerich (1874–1947) einem breiteren Publikum vorzustellen.
Eindrucksvolles Wochenende in Berlin: Vernetzung und Anerkennung
Am Samstag, dem 13. Juni 2026, fand im Russischen Haus in Berlin das 2. Verbandstreffen der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft e. V. statt. Neben den Vereinsvertretern aus den unterschiedlichen Regionen der Bundesrepublik waren auch mehrere Kooperationspartner anwesend – so auch unser Verein DRFT mit sechs Mitgliedern.
Tino Eisbrenner live: „Schön ist der Frieden – wenn du seiner sicher bist“
Noch heute klingt diese berührende Zeile aus Eisbrenners Lied „Schön ist die Rose“ nach.
Musikalisches Feingefühl und tiefgründige Texte über Frieden und Liebe vom Songpoeten und Musiker Tino Eisbrenner begeistern das Publikum.
Aitmatows Novelle „Djamila“ begeistert das Publikum
Tschingis Aitmatows Novelle „Djamila“ stand am 6. Juni auf dem Programm. Das zahlreich erschienene Publikum war begeistert von der feinfühlig vorgetragenen Lesung durch die Lyrik-Gruppe Bremen.
Petra Erler referiert Hintergründe und Fakten zum Ringen um Europas Sicherheit
Petra Erler war zu Gast beim Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e. V. Die Veranstalter hatten unter der Überschrift „Eine europäische Sicherheitsordnung – nur ein russischer Traum?“ zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion geladen. In völlig freier Rede ließ sie die jüngste Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen seit den Tagen von Kennedy und Willy Brandt Revue passieren.
Triumph der Menschlichkeit: Sowjetische Musik im Zweiten Weltkrieg
Dr. Kai Köhler
Zeit: Montag, 22. Juni, 19 Uhr
Ort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen
Seit dem deutschen Überfall am 22. Juni 1941 beteiligten sich auch die sowjetischen Komponisten an der Verteidigung. Neben Märschen, Liedern und Filmmusik entstanden auch Werke für den Konzertsaal.
Roerichs „Der Blinde/Blind“ – eine Mahnung für heute
Mit einer aufschlussreichen Präsentation stellte Barbara Alms unter dem Titel: „Nikolaj Roerich – das malerische Werk“ unerwartete Facetten aus dem künstlerischen Schaffen des russischstämmigen Malers und Friedensaktivisten vor.
Anlass der Veranstaltung war das Thema: „Frieden durch Kultur“ im Rahmen der 8. Deutsch_Russischen Friedens_Tage. Diese Friedenstage haben einen Schwerpunkt, der sich auf vielfältige Weise mit Nikolaj Roerich befasst. So unterstützt der Verein auch die große Ausstellung „Frieden durch Kultur“ (Nicolaj Roerich) – Ausstellung in der WeserArt Galerie. Seine imposanten Gemälde und zahlreiche Informationstafeln und Filme sind dort noch bis 26. Juni zu sehen.
Eine europäische Friedensordnung – nur ein russischer Traum?
Dr. Petra Erler
Zeit: Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr
Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen
Am 9. Mai gab es einen bemerkenswerten Hinweis von Russlands Präsident Putin. Er brachte Altkanzler Gerhard Schröder als Friedensvermittler ins Gespräch. Bringt dieses Hinweis auf Verhandlungsbereitschaft der russischen Seite endlich Bewegung in Richtung Dialog und Diplomatie zur Lösung des Konfliktes um die Ukraine?
Roerichs „Banner des Friedens“ ist in Bremen angekommen
Im Beisein von Carmen Emigholz, Staatsrätin für Kultur in Bremen, öffnete kürzlich die Ausstellung „Nikolaj Roerich: Frieden durch Kultur“ ihre Pforten. Gezeigt wird die umfangreiche Präsentation in der WeserArt Galerie. Die zahlreich erschienenen Gäste der Ausstellungseröffnung waren sichtlich nicht nur von dem malerischen Werk des Künstlers beeindruckt.
Tschingis Aitmatow und Tino Eisbrenner – Botschafter des Friedens und der Liebe
Zeit: Samstag, 6. Juni, 17 Uhr
Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen
Lyrik, Musik und gute Laune
Aitmatows Klassiker „Djamila“ – die schönste Liebesgeschichte der Welt, wie der französische Dichter Louis Aragon betont, wird weltweit verehrt. Übersetzt in mehr als 170 Sprachen ergreift seine vielgestaltige Dichtung die Herzen und den Verstand. In Kirgisistan geboren, in der Sowjetunion zum verehrten Literaten gereift, nutzt sein Werk die kirgisische und russische Sprache. Frieden und Liebe zu den Menschen sind Triebkraft seines Schaffens.
Nikolaj Roerich: Das malerische Werk – ein Vortrag von Barbara Alms
Zeit: Donnerstag, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Ort: Bürgerhaus Weserterrassen, Am Osterdeich 70 b
Der Vortrag stellt anhand zahlreicher Bildbeispiele den genialen Schöpfer eines außerordentlichen, vielbewunderten künstlerischen Werks in den Mittelpunkt, ohne die weiteren Facetten seiner Tätigkeit ganz auszulassen. Als „atemberaubend“ werden seine erhabenen Hochgebirgslandschaften, vor allem seine theosophisch inspirierten Himalaya-Bilder, bis heute geschätzt.
Großes Interesse am Vortrag zur gekaperten Erinnerungskultur und erneuter Russophobie
Im voll besetzten Saal in der Heinrichstraße, Bremen, hebt Hans Bauer in seinem faktenreichen Vortrag auf Hintergründe, Strukturen, Akteure und Bedeutung des erneut in Deutschland betriebenen Hasses auf Russen und ihr Land hervor. Ein Fazit dazu: Russophobie schadet unserem Land selbst: Durch eine immer radikalere Konfrontationspolitik – mit akuter Kriegsgefahr – und die Verarmung der Bevölkerung – durch den Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland …
„Frieden durch Kultur“ (Nikolai Roerich) –Ausstellung in der WeserArt Galerie
Zeit: Donnerstag, 21. Mai – Freitag, 26. Juni
Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 11 Uhr – 18 Uhr / Eintritt frei!
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr
Ort: WeserArt Galerie im Weserpark, Hans-Bredow-Straße 19, Bremen
Vom 21. Mai – 26. Juni wird in der WeserArt Galerie des Weserparks eine Ausstellung der Deutschen Roerich-Gesellschaft präsentiert. Im Mittelpunkt steht das Leben und Wirken des russischen Malers, Forschers und Friedensaktivisten Nikolai Roerich (1874-1947).
9. Mai: Kranzniederlegung als Mahnung zum Frieden
_ Gedenken an die Toten aus der Sowjetunion
Auf dem Friedhof Osterholz in Bremen liegen Hunderte sowjetische Leichname. Seit Jahren treffen sich am 9. Mai russischsprachige Menschen am Gräberfeld NN (Ausländer), z. B. aus Russland, Weißrussland, Kasachstan, Ukraine und Lettland, um an den Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion zu erinnern und die Toten zu ehren. Zugleich sind diese Treffen auch immer Begegnungen mit Menschen, die sich aktiv für friedliche und freundschaftliche Beziehungen zur Russischen Föderation aussprechen.
Seit seiner Gründung unterstützt der Verein Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen (DRFT) diese Zusammenkünfte durch seine Mitglieder.
8. Mai-Gedenken an der Reitbrake
_Kränze, Blumen und mahnende Worte
Erneut versammelten sich am 8. Mai zahlreiche Menschen am Mahnmal An der Reitbrake, um die Erinnerung und das Gedenken an den 8. Mai 1945, den Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg in Europa, zu begehen.
Reiner Braun berichtet von neuen friedenspolitischen Überlegungen in Moskau
Reiner Braun war gut aufgelegt am 4. Mai im Haus der Wissenschaft und erzählte lebendig, anschaulich und sehr intensiv über seine Erlebnisse in Moskau und seine Gespräche mit den Konferenzteilnehmern.
_ Veranstaltungen zum Gedenken an den 8. Mai 1945 – aktiv dabei sein
# 8. Mai: Kranzniederlegung und Kundgebung am Mahnmal An der Reitbrake
– Freitag, 8. Mai, 11 Uhr
– Ort: Mahnmal An der Reitbrake 6, Bremen
# 9. Mai: Mahnung zum Frieden auf dem Friedhof Osterholz
– Samstag, 9. Mai, 11 Uhr
– Ort: Friedhof Osterholz, Gräberfeld NN (Ausländerfeld), Eingang Parkplatz Hermann-Koenen-Straße, Bremen
# 11. Mai: Vortrag & Diskussion mit Hans Bauer
Gekaperte Erinnerungskultur: Woher kommt die erneute Russophobie?
– Montag, 11. Mai, 19 Uhr
– Ort: Saal Heinrichstraße 11, Bremen
Papiertheater „Die Prinzessin und der blinde Schmied“ begeistert das Publikum
Die Aufführung des Märchens „Die Prinzessin und der blinde Schmied“ bildete einen eindrucksvollen Auftakt der diesjährigen Deutsch-Russischen Friedenstage, die unter dem Motto „FRIEDEN DURCH KULTUR“ stehen und setzte somit gleich zu Beginn ein starkes, berührendes Zeichen.
Das Publikum erlebte eine zweistündige Vorstellung, die liebevolle, künstlerische Feinheit, musikalische Vielfalt und inhaltliche Tiefe auf besondere Weise miteinander verband.
Das Märchen stammt aus Tschechien. Annette Töpel hat sich inspirieren lassen und hat es wundervoll in eine russische Märchenwelt übertragen.
Russland nicht zum Feind machen: Eine aktuelle Friedensinitiative aus Moskau
Montag, 4. Mai, 19 Uhr (diese Veranstaltung war bisher für den 29. April angekündigt)
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, Bremen
Aktueller können Informationen von einer Friedenskonferenz nicht sein! Reiner Braun bringt Analysen der gegenwärtigen Weltlage und Initiativen zur politischen Entspannung und Entwicklung einer friedlichen Welt direkt von der Konferenz in Moskau nach Bremen mit.
Die Prinzessin und der blinde Schmied
Freitag, 17. April, Vorstellungen: 15 Uhr und 19 Uhr
Villa Ichon, Goetheplatz 4, Bremen
Schauspiel nach einem russischen Märchen! Die Handlung spielt vor langer Zeit im Zarenreich: Zarewna Katharina ist in großer Sorge um ihren schwerkranken Vater. Zufällig gerät sie in den Besitz einer alten Karte, die den Weg zu einem verwunschenen Reich weist, in dem die Zauberkräfte einer wundersamen Krone Heilung versprechen. Unverzüglich bricht sie dorthin auf, um diese Krone zu suchen und begegnet unterwegs dem blinden Schmied Nikolaj, der seine Hilfe anbietet. Doch böse Mächte haben sich bereits gegen die beiden verschworen … Gelingt es Nikolaj, den Frieden des Reiches zu bewahren, die Prinzessin und sich selbst zu retten und die Krone zu erlangen?
Dialog gegen das Vergessen mit hohem Erkenntnisgewinn für die heutige Zeit
Der Saal in der Heinrichstraße war am Montag, 16. März, gut gefüllt. Das Interesse am Thema des Abends war groß. Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen, wie an der aufmerksamen Stille im Raum zu erkennen war. Der von Irmgard Laaf recherchierte und niedergeschriebene Text liefert eine dichte Darstellung von Teilen des Nürnberger Prozesses 1945/1946 gegen die Hauptkriegsverbrecher. Zugleich bleibt das Material nicht bei der Darstellung der Fakten aus historischen Dokumenten stehen. Immer wieder legt der Text auch die Grundlagen und Wirkungen der NS-Vergangenheit bis in die heutige Zeit dar.
Programm der 8. Friedenstage im Zeichen von „Frieden durch Kultur“
_Friedenswillig und friedensfördernd – das sind wir.
Die 8. Deutsch_Russischen Friedenstage greifen erneut wichtige historische und aktuelle friedenspolitische Themen im Verhältnis zu Russland auf. Ein Schwerpunkt ist das Thema „Frieden durch Kultur“. Schauen Sie selbst. Zu welcher Veranstaltung dürfen wir Sie begrüßen?
Der Unvergessene Krieg (The Unknown War)
_Auf den Spuren der Geschichte
Eine Film-Dokumentation über Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion 1941 – 1945
Zwei Teile aus dem Film-Zyklus fesselten die Aufmerksamkeit der zahlreichen Gäste in der Villa Ichon am 26. Februar. Gezeigt wurden die Teile: 22. Juni 1941 – der deutsche Überfall auf die Sowjetunion (45 min.) und Schlacht um Berlin – bis hin zur Unterzeichnung der Kapitulation in Berlin-Karlshorst am 8./9.Mai 1945 (45 min.).
Der Nürnberger Prozess 1945/46 gegen Hauptkriegsverbrecher und seine Bedeutung bis heute
_Dialog gegen das Vergessen – mit Kommentar (auch unter Verwendung anderer Quellen)
Mo., 16. März, 19 Uhr
Saal Heinrichstraße 11, Bremen
Barrierefrei
Zeit, sich zu erinnern: Im Dialog von Irmgard Laaf mit zwei weiteren Sprechern über Inhalte der Nürnberger Prozess-Tagebücher von Boris Polewoi und Gustave M. Gilbert kommen Aspekte zur Sprache, die auch heute noch oder wieder von Bedeutung sind.
Arbeitskreis „Neue Ostpolitik“ setzt Impuls für „Friedensfähigkeit“
Der Olbers-Saal im Haus der Wissenschaft, Bremen, war am 19. Februar bis auf den letzten Platz gefüllt. Ausgangspunkt der angekündigten Diskussionsveranstaltung ist der neu gegründete Arbeitskreis „Neue Ostpolitik“. Unterstützung erfährt die Initiative aus der Bremer Friedensbewegung.
Mit dabei: Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e. V., Aufstehen Bremen, DPG Bremen, Bremer Friedensforum, BSW Bremen, IPPNW, DFG-VK, PGB, Friedensbündnis Norddeutschland, Nordbremer Bürger gegen den Krieg, Masch Bremen, Freidenker-Verband und NachdenkSeiten Bremen.
























































