Ehrung ausländischer Naziopfer auf dem Bremer Osterholzer Friedhof

Ehrung ausländischer Naziopfer auf dem Bremer Osterholzer Friedhof

Der Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“ hatte zu einer Grabsteinreinigung der Gräber ausländischer Kriegsopfer auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen aufgerufen. Etwa vierzig Bremer Bürgerinnen und Bürger folgten dem Aufruf an einem sonnigen Sommermorgen, brachten Eimer, Bürsten und anderes Werkzeug mit, um sich an die Arbeit zu machen.

mehr lesen
Die Bremer Stadtmusikanten in der russischen Kultur

Die Bremer Stadtmusikanten in der russischen Kultur

Die Bremer Stadtmusikanten, Wahrzeichen und touristische Attraktion Bremens, sind in Russland außerordentlich bekannt und populär. Dies kommt allerdings nicht so sehr von dem Grimmschen Märchen, sondern von einem Zeichentrickfilm, der 1969 in der Sowjetunion erschien.

mehr lesen
Stefan Semken ist tot

Stefan Semken ist tot

Die Mitglieder des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage trauern um Stefan Semken.
Seit wir in Bremen aktiv wurden, um freundschaftliche Begegnungen und Beziehungen zwischen Deutschen und Russen zu fördern, war Stefan an unserer Seite.

Update 25.9.20: Es hat uns sehr berührt, einen Beitrag des ersten russischen Fernsehen (Россиа-1) gefunden zu haben, der über Stefans Kranzniederlegung in Wolgograd berichtet. (s. Video)

mehr lesen
Große Aufmerksamkeit für Spasibo-Kranz aus Bremen

Große Aufmerksamkeit für Spasibo-Kranz aus Bremen

Große Aufmerksamkeit gab es am 24. Juni in Wolgograd für den Spasibo-Kranz aus Bremen. In den frühen Morgenstunden legten Freunde des Bremer Vereins für Deutsch-Russische Friedenstage den Kranz am Obelisken für das Gedenken an die Verteidiger von Stalingrad, heute Wolgograd, nieder. Auf der Kranzschleife steht zu lesen: 9. Mai 1945 – Спасибо (Danke).
Mit dem Besuch in Wolgograd wendet sich der Verein auch an die Menschen in der Russischen Föderation und bekennt sich zu seinem Streben, die Deutsch-Russischen Beziehungen auf ein neues vertrauensvolles Fundament zu stellen.

mehr lesen
Spasibo-Kranz auf dem Weg nach Wolgograd

Spasibo-Kranz auf dem Weg nach Wolgograd

Freunde des Bremer Vereins für Deutsch-Russische Friedenstage (DRF) werden am 24. Juni in Wolgograd sein. Im Gepäck führen sie einen Spasibo-Kranz mit. Er soll an diesem Tag an der Gedenkstätte „Mamajew Hügel“ im Zentrum der Stadt niedergelegt werden. Der Verein verbindet diese Geste mit einem großen Spasibo an die Völker der Sowjetunion. Mit ihrem erfolgreichen Kampf in der Schlacht um Stalingrad, heute Wolgograd, haben sie die strategische Wende im 2. Weltkrieg herbeigeführt und im Mai 1945 im Rahmen der Anti-Hitler-Koalition den endgültigen Sieg in Berlin errungen.

mehr lesen
Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

„Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, darunter auch die Deutsch_Russischen Friedens_Tage Bremen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in den Zeitungen Wolgograds veröffentlicht.

mehr lesen
Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Im Rahmen der Kranzniederlegung am Osterholzer Friedhof rezitierten Manni Laudenbach von der Shakespeare-Company Bremen und Irene Baumann vom Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen das Gedicht „Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ von Jewgeni Jewtuschenko in deutscher und russischer Sprache.

mehr lesen
Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Der 2019 in Bremen gegründete Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen“ führte unter den durch Covid19 bedingten Abstands- und Beschränkungsmaßnahmen eine Kranzniederlegung auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen durch. Auf diesem Friedhof fanden nach 1945 viele im Krieg umgekommene und umgebrachte Menschen ihre letzte Ruhestätte, auch Bürger und Bürgerinnen der Sowjetunion.

mehr lesen