Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

„Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, darunter auch die Deutsch_Russischen Friedens_Tage Bremen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in den Zeitungen Wolgograds veröffentlicht.

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Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Im Rahmen der Kranzniederlegung am Osterholzer Friedhof rezitierten Manni Laudenbach von der Shakespeare-Company Bremen und Irene Baumann vom Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen das Gedicht „Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ von Jewgeni Jewtuschenko in deutscher und russischer Sprache.

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Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Der 2019 in Bremen gegründete Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen“ führte unter den durch Covid19 bedingten Abstands- und Beschränkungsmaßnahmen eine Kranzniederlegung auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen durch. Auf diesem Friedhof fanden nach 1945 viele im Krieg umgekommene und umgebrachte Menschen ihre letzte Ruhestätte, auch Bürger und Bürgerinnen der Sowjetunion.

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9. Mai in Wolgograd mit Kranz aus Bremen

9. Mai in Wolgograd mit Kranz aus Bremen

Freundinnen und Freunde des Vereins Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e.V. besuchen am 9. Mai 2020 in Wolgograd den Denkort Mamajew Kurgan (Мамаев курган), zu Deutsch Mamai-Hügel. Sie werden dort einen Kranz zu Ehren der ums Leben gekommenen Verteidiger der Sowjetunion niederlegen.

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„Defender Europe 2020“ Vortrag jetzt als Video

„Defender Europe 2020“ Vortrag jetzt als Video

Am 24.2.2020 sprach Claudia Haydt Im überfüllten Tivoli-Saal des DGB-Hauses in Bremen zum Thema: „Warum das Großmanöver der USA ‚Defender Europe 2020‘ den Wunsch nach Frieden und guter Nachbarschaft mit Russland boykottiert?“. Dieser Vortrag ist jetzt als Video im Internet verfügbar.

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Vorschau: Deutsch_Russische Friedens_Tage im Mai 2020

Vorschau: Deutsch_Russische Friedens_Tage im Mai 2020

Die erfolgreichen Deutsch_Russischen Friedens_Tage gehen in die nächste Runde. Hier eine Vorschau auf die Veranstaltungen im Mai:
– Tanja und die Blockade von Leningrad
– Dr. Gert Meyer: Die Belagerung von Leningrad 1941–1944 und die Lehren für heute
– The Magnitsky Act: Behind the Scenes
– Kurzweil und Pelmeni – Deutsch-Russisches Friedensfest
– Lesung mit Rolf Becker

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„Frieden bekommt man nur, wenn man redet, redet, redet …“

„Frieden bekommt man nur, wenn man redet, redet, redet …“

Im überfüllten Tivoli-Saal des DGB-Hauses in Bremen sprach Claudia Haydt im Rahmen der zweiten Deutsch-Russischen Friedenstage in Bremen zum Thema: „Warum das Großmanöver der USA ‚Defender Europe 2020‘ den Wunsch nach Frieden und guter Nachbarschaft mit Russland boykottiert?“ Claudia Haydt, die u. a. in der „Informationsstelle Militarisierung e.V. (IMI) in Tübingen arbeitet, beschrieb Umfang und Zielrichtung des Großmanövers und deren mögliche Folgen.

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Ein Blick in den höllischen Krieg deutscher Truppen in der Sowjetunion

Ein Blick in den höllischen Krieg deutscher Truppen in der Sowjetunion

Mit ihrer szenischen Lesung „Über Flintenweiber und Untermenschen“ ließen Martin Heckmann und Kathrin Steinweg eine schwere Zeit für ihr Publikum lebendig werden: Texte aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener, amtliche Schreiben der Bremer Baubehörde, die während der Nazizeit für die Lager der Kriegsgefangenen zuständig war, Befehle von Nazigenerälen und Ausschnitte aus Werken des weißrussischen Schriftstellers Wassil Bykau – all dies formte sich zu einer lebendigen Collage und zog die Besucher der Lesung in ihren Bann.

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Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Bericht von der Vernissage

Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Bericht von der Vernissage

Die Ausstellung zeigt etwas vom Alltag der Russen heute, zeigt, dass sie Menschen sind, die sich in keiner Weise nach Krieg sehnen. Ganz im Gegenteil: Der Generalkonsul Andrei Sharashkin, offizieller Vertreter der Russischen Föderation in Hamburg, legte in eindrücklichen Worten dar, wie sehr die Russen im Zweiten Weltkrieg gelitten haben. Bis heute gedenken die Russen jährlich am 9. Mai dieser Schreckenszeit. Sharashkin fügte hinzu: „Wie soll ein Volk, das so gelitten hat, noch einmal Krieg wollen?“

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