Zeitreise mit Wolfgang Bittner in der Wilhelm-Kaisen-Oberschule

Zeitreise mit Wolfgang Bittner in der Wilhelm-Kaisen-Oberschule

Mit viel Applaus endete die Lesung aus dem Roman: „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ mit Wolfgang Bittner. Mehr als 50 Gäste hatten sich am Donnerstag (15. Juli 2021) in der Aula der Wilhelm-Kaisen-Oberschule (WKO) eingefunden, um dem Schriftsteller zu begegnen.

Im Anschluß konnte unser Mitglied Horst Otto ein Interview mit Wolfgang Bittner zu seinem neusten Buch: „Deutschland ­verraten und verkauft“ führen.

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Ein Abend mit Wolfgang Bittner

Ein Abend mit Wolfgang Bittner

Wolfgang Bittner stellte Texte aus seinem neuen Buch: „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ vor. Dabei thematisierte er auch die aktuelle Entwicklung in den deutsch-russischen Beziehungen. Musik von Beethoven, Schostakowitsch und John Lennon umrahmte die Veranstaltung.

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Städtepartnerkonferenz in Kaluga

Städtepartnerkonferenz in Kaluga

Barbara Heller vom Verein Deutsch-Russische-Friedenstage Bremen nahm an der 16. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz in Kaluga/Russland teil. Unter dem Motto: Regionale Verbindungen stärken – Horizonte erweitern trafen sich 350-400 TeilnehmerInnen aus beiden...

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Wolfgang Bittner liest am 15. Juli

Wolfgang Bittner liest am 15. Juli

Wolfgang Bittner stellt Texte aus seinem neuen Buch: „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ … und die Gegenwart vor.
Gekonnt nimmt der Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner sein Publikum mit auf eine Zeitreise, die Hintergründe der NS-Zeit thematisiert, die schrecklichen Kriegserfahrungen im Osten ab 1943 erlebbar macht und zeigt, wie nach 1945 die gesellschaftliche Entwicklung mit der „Entnazifizierung“ verlief und der „Goldene Westen“ geformt wurde.

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Videobericht über die Gedenkveranstaltung am 22. Juli

Videobericht über die Gedenkveranstaltung am 22. Juli

Am 22. Juli 2021 fand eine Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion auf dem Bremer Marktplatz statt. Es gibt hierzu einen sehr sehenswerten Videobericht, auf den wir im Folgenden verlinken.

UPDATE 29.6.2021: Jetzt auch mit einer Langfassung des Videos.

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Gedenken am „Russenfriedhof“ in Bremen-Oslebshausen

Gedenken am „Russenfriedhof“ in Bremen-Oslebshausen

Vertreter der „Bürgerinitiative Oslebshausen und Umzu“, des Bremer Friedensforum, des Vereins „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“ sowie der Initiative „Aufstehen“ trafen sich aus Anlass des 80. Jahrestages des Überfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni am orthodoxen mit Heiligenbildern versehenen Gedenkkreuz zur Ehrung der im Stadtteil Bremen-Oslebshausen durch Hunger, Kälte, schwere Arbeit und Misshandlungen ermordeten Sowjetbürger.

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Kein kalter Krieg mit Russland – Hört auf damit!

Kein kalter Krieg mit Russland – Hört auf damit!

Den Appell der Zivilgesellschaft anlässlich des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 haben in angespannten Zeiten bereits mehrere Bremerinnen und Bremer unterschrieben:

„Mit Sorge und Empörung nehmen wir die zunehmende Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union, Deutschland und Russland zur Kenntnis. Diese unsägliche Entwicklung muss aufhören! Wir treten dafür ein, politische Probleme zwischen den Staaten in vernünftiger Art und Weise, im Dialog, mit Respekt und Achtung voreinander zu lösen…“

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Kranzniederlegung und Friedensfeier zum Tag der Befreiung – 9. Mai

Kranzniederlegung und Friedensfeier zum Tag der Befreiung – 9. Mai

Viel mehr Bremerinnen und Bremer als vermutet fanden sich am 9. Mai auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen ein, um nach der Tradition der russischen Community den Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus zu begehen. Mitglieder des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. und Aktivisten des Bremer Friedensforum, dazu Menschen russischer Herkunft, die in Bremen leben, vereinigten sich, um der Toten des Zweiten Weltkriegs zu gedenken und sich für ein friedliches und entspanntes Verhältnis zwischen den beiden Staaten Deutschland und Russland und den anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion einzutreten.

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Tag der Befreiung – 8. Mai

Tag der Befreiung – 8. Mai

Feier zur Befreiung vom Faschismus in Bremen

An der Stele mit Schrifttafel, die in Bremen an der Stelle aufgestellt wurde, an der sich einst während des Zweiten Weltkriegs zwei Lager für sowjetische Kriegsgefangene befanden, fand am 8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus, eine Feier statt. Organisiert wurde sie vom Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. In dieser Feier, an der über hundert Personen aus Bremen teilnahmen, wurde von Horst Otto, der die Veranstaltung moderierte, darauf hingewiesen, welcher Qual die sowjetischen Kriegsgefangenen ausgesetzt waren: Hunger, Kälte und schwere Arbeit. Nur ein Teil von ihnen überlebte die Zeit. Trotzdem, so Otto, spüren wir bei Begegnungen mit russischen Bürgerinnen und Bürgern ihre beschämende Versöhnungsbereitschaft.

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Brief an den Ministerpräsidenten Kretschmer

Brief an den Ministerpräsidenten Kretschmer

Am 24. April wurde der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer, während seines Aufenthaltes in Moskau vom Deutschlandfunk interviewt. Dabei betonte er die Notwendigkeit, trotz aller Differenzen im Gespräch zu bleiben. Wenn man nicht miteinander spreche und sich nur beschimpfe, werde sich die Situation nur verschlimmern und am Ende in einer Situation wie dem Kalten Krieg enden.
Für diese konstruktive Sicht bedankte sich unser Mitglied Hartmut Drewes in einem Brief an Herrn Kretschmer, den wir im Wortlaut veröffentlichen.

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18.9. vormerken: Friedensfest mit Kurzweil und Pelmeni

18.9. vormerken: Friedensfest mit Kurzweil und Pelmeni

Eins können wir jetzt schon verraten: Dieses deutsch-russische Friedensfest wird schön! Für dieses Fest sind wir zu Gast auf dem Campus der Circus-Schule Jokes in Bremen-Huckelriede, Kornstr. 315 a. Dieses tolle Zelt und dieser tolle Festplatz bieten genau das richtige Ambiente für schöne gemeinsame Stunden. Es wird ein Vergnügen für Jung und Alt, für die ganze Familie!

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Geplantes Bahnbetriebswerk auf dem Massengrab von Kriegsgefangenen

Geplantes Bahnbetriebswerk auf dem Massengrab von Kriegsgefangenen

In Bremen, Oslebshausen ist der Bau einer größeren Anlage zur Wartung von Personenzügen geplant. Aber das Gelände hat eine Geschichte.
Auf dieser Fläche an der Reitbrake gab es in der Zeit zwischen 1941 und 1945 drei gro­ße La­ger. In diesen Lagern wurden über 3.000 meist sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegs­ge­fan­ge­ne so­wie sogenannte nicht „reichs­deut­sche“ Zwangsar­bei­ter interniert.

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Neuer DENKORT erinnert an sowjetische Kriegsgefangene

Neuer DENKORT erinnert an sowjetische Kriegsgefangene

Am Freitag, dem 4. Dezember 2020, wurde in der Bremer Neustadt ein weiterer DENKORT gegen das Vergessen der Verbrechen des NS-Staates der Öffentlichkeit übergeben. Der Treffpunkt befindet sich an der Duckwitzstraße 67 bis 69/Ecke Ochtumdeich. Für Interessierte bietet sich hier ein Informationsangebot über Kriegsgefangene, die ab Ende 1941 aus der Sowjetunion an die Ochtum verschleppt wurden.

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Die Akte Magnitski – Ein Jahr danach

Die Akte Magnitski – Ein Jahr danach

Vor einem Jahr hatten wir den Filmemacher Andrei Nekrasov und seine Kollegin Vetta Kirillova zu Gast. Sie zeigten in der überfüllten Villa Ichon ihren Film „Die Akte Magnitski – Hinter den Kulissen“.
Andrei Nekrasov hat sich heute auf Telepolis ausführlich zum bevorstehenden europäischen Magnitski-Gesetz geäussert: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst von Magnitski“.

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Medienmitteilung

Medienmitteilung

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung unserer Aktion: „Kein Gras drüber wachsen lassen“ in zahlreichen Medien. Am vergangenen Samstag konnte der Verein für Deutsch_Russische Friedens_Tage die Aktion auf dem Osterholzer Friedhof abschließen. 270 Grabplatten auf dem Gräberfeld NN wurden von Moos und Schmutz befreit. Wir würden es begrüßen, wenn die folgende Medienmitteilung noch Erwähnung in Ihrem Medium erfährt:
Fritz B. (81) und Enkelin Maria (18) unterstützen „Kein Gras drüber wachsen lassen“ …

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Ehrung ausländischer Naziopfer auf dem Bremer Osterholzer Friedhof

Ehrung ausländischer Naziopfer auf dem Bremer Osterholzer Friedhof

Der Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.“ hatte zu einer Grabsteinreinigung der Gräber ausländischer Kriegsopfer auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen aufgerufen. Etwa vierzig Bremer Bürgerinnen und Bürger folgten dem Aufruf an einem sonnigen Sommermorgen, brachten Eimer, Bürsten und anderes Werkzeug mit, um sich an die Arbeit zu machen.

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Die Bremer Stadtmusikanten in der russischen Kultur

Die Bremer Stadtmusikanten in der russischen Kultur

Die Bremer Stadtmusikanten, Wahrzeichen und touristische Attraktion Bremens, sind in Russland außerordentlich bekannt und populär. Dies kommt allerdings nicht so sehr von dem Grimmschen Märchen, sondern von einem Zeichentrickfilm, der 1969 in der Sowjetunion erschien.

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Stefan Semken ist tot

Stefan Semken ist tot

Die Mitglieder des Vereins Deutsch-Russische Friedenstage trauern um Stefan Semken.
Seit wir in Bremen aktiv wurden, um freundschaftliche Begegnungen und Beziehungen zwischen Deutschen und Russen zu fördern, war Stefan an unserer Seite.

Update 25.9.20: Es hat uns sehr berührt, einen Beitrag des ersten russischen Fernsehen (Россиа-1) gefunden zu haben, der über Stefans Kranzniederlegung in Wolgograd berichtet. (s. Video)

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Große Aufmerksamkeit für Spasibo-Kranz aus Bremen

Große Aufmerksamkeit für Spasibo-Kranz aus Bremen

Große Aufmerksamkeit gab es am 24. Juni in Wolgograd für den Spasibo-Kranz aus Bremen. In den frühen Morgenstunden legten Freunde des Bremer Vereins für Deutsch-Russische Friedenstage den Kranz am Obelisken für das Gedenken an die Verteidiger von Stalingrad, heute Wolgograd, nieder. Auf der Kranzschleife steht zu lesen: 9. Mai 1945 – Спасибо (Danke).
Mit dem Besuch in Wolgograd wendet sich der Verein auch an die Menschen in der Russischen Föderation und bekennt sich zu seinem Streben, die Deutsch-Russischen Beziehungen auf ein neues vertrauensvolles Fundament zu stellen.

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Spasibo-Kranz auf dem Weg nach Wolgograd

Spasibo-Kranz auf dem Weg nach Wolgograd

Freunde des Bremer Vereins für Deutsch-Russische Friedenstage (DRF) werden am 24. Juni in Wolgograd sein. Im Gepäck führen sie einen Spasibo-Kranz mit. Er soll an diesem Tag an der Gedenkstätte „Mamajew Hügel“ im Zentrum der Stadt niedergelegt werden. Der Verein verbindet diese Geste mit einem großen Spasibo an die Völker der Sowjetunion. Mit ihrem erfolgreichen Kampf in der Schlacht um Stalingrad, heute Wolgograd, haben sie die strategische Wende im 2. Weltkrieg herbeigeführt und im Mai 1945 im Rahmen der Anti-Hitler-Koalition den endgültigen Sieg in Berlin errungen.

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Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

Zeitungsanzeige Wolgograd (ehemals: Stalingrad) zum 75. Jahrestag

„Zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus: Wir sagen danke!“ unter diesem Titel haben über 50 Politiker*innen, darunter drei ehemalige Ministerpräsidenten (Hans Modrow, Oskar Lafontaine, Matthias Platzeck), Bundestagsabgeordnete, internationale, nationale und regionale Friedensnetzwerke und -organisationen, darunter auch die Deutsch_Russischen Friedens_Tage Bremen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen eine Anzeige in den Zeitungen Wolgograds veröffentlicht.

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Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Meinst Du, die Russen wollen Krieg?

Im Rahmen der Kranzniederlegung am Osterholzer Friedhof rezitierten Manni Laudenbach von der Shakespeare-Company Bremen und Irene Baumann vom Verein Deutsch-Russische Friedenstage Bremen das Gedicht „Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ von Jewgeni Jewtuschenko in deutscher und russischer Sprache.

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Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Dank an die Völker der Sowjetunion – Kranzniederlegung in Bremen

Der 2019 in Bremen gegründete Verein „Deutsch-Russische Friedenstage Bremen“ führte unter den durch Covid19 bedingten Abstands- und Beschränkungsmaßnahmen eine Kranzniederlegung auf dem Osterholzer Friedhof in Bremen durch. Auf diesem Friedhof fanden nach 1945 viele im Krieg umgekommene und umgebrachte Menschen ihre letzte Ruhestätte, auch Bürger und Bürgerinnen der Sowjetunion.

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9. Mai in Wolgograd mit Kranz aus Bremen

9. Mai in Wolgograd mit Kranz aus Bremen

Freundinnen und Freunde des Vereins Deutsch_Russische Friedens_Tage Bremen e.V. besuchen am 9. Mai 2020 in Wolgograd den Denkort Mamajew Kurgan (Мамаев курган), zu Deutsch Mamai-Hügel. Sie werden dort einen Kranz zu Ehren der ums Leben gekommenen Verteidiger der Sowjetunion niederlegen.

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Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.

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