Ein Blick in den höllischen Krieg deutscher Truppen in der Sowjetunion

Ein Blick in den höllischen Krieg deutscher Truppen in der Sowjetunion

Mit ihrer szenischen Lesung „Über Flintenweiber und Untermenschen“ ließen Martin Heckmann und Kathrin Steinweg eine schwere Zeit für ihr Publikum lebendig werden: Texte aus Briefen ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener, amtliche Schreiben der Bremer Baubehörde, die während der Nazizeit für die Lager der Kriegsgefangenen zuständig war, Befehle von Nazigenerälen und Ausschnitte aus Werken des weißrussischen Schriftstellers Wassil Bykau – all dies formte sich zu einer lebendigen Collage und zog die Besucher der Lesung in ihren Bann.

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Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Bericht von der Vernissage

Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Bericht von der Vernissage

Die Ausstellung zeigt etwas vom Alltag der Russen heute, zeigt, dass sie Menschen sind, die sich in keiner Weise nach Krieg sehnen. Ganz im Gegenteil: Der Generalkonsul Andrei Sharashkin, offizieller Vertreter der Russischen Föderation in Hamburg, legte in eindrücklichen Worten dar, wie sehr die Russen im Zweiten Weltkrieg gelitten haben. Bis heute gedenken die Russen jährlich am 9. Mai dieser Schreckenszeit. Sharashkin fügte hinzu: „Wie soll ein Volk, das so gelitten hat, noch einmal Krieg wollen?“

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Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Information

Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Information

[31.1. bis 28.2.2020]
Russland – immer noch und immer wieder ein Buch mit sieben Siegeln. Was die Medien berichten, klingt nicht gut: unberechenbar, aggressiv und unfähig zur Demokratie. Doch stimmt dieses Bild? Eine Ausstellung über das heutige Russland zeigt ab 31. Januar 2020 im Gewerkschaftshaus Bremen Fotografien und Impressionen vom Alltag. Begleitende Texte bieten eine Möglichkeit, den Blick auf dieses Land zu überprüfen.

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Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Pressemitteilung

Ausstellung „Meinst Du, die Russen wollen Krieg?“ – Pressemitteilung

[31.1. bis 28.2.2020]
Besucherinnen und Besucher erfahren Interessantes über das Alltagsleben, die Entwicklung der Erinnerungskultur nach dem Trauma des Zweiten Weltkrieges und den Wunsch der Menschen in Russland, in Frieden und guter Nachbarschaft in Europa zu leben. Die Macher der Ausstellung, Jörg Munder und Elena Maslovskaya, kennen aus eigenem Erleben die aktuellen Ansichten der deutschen und der russischen Bevölkerung zu den Beziehungen beider Länder und greifen diese mit interessanten Texten und Bildern aus dem russischen Alltag auf.

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Über Flintenweiber und Untermenschen

Über Flintenweiber und Untermenschen

[13.2.2020 19 Uhr]
Mit der Szenischen Lesung „Über Flintenweiber und Untermenschen“ stellen Kathrin Steinweg und Martin Heckmann mit ihrer Sprachkunst ein Thema vor, das die Herzen berührt und das es verdient hat, im Bewusstsein der heutigen Zeit präsenter zu sein. Die Collage greift Erinnerungen von sowjetischen Militärangehörigen auf, die die Tortur in deutschen Lagern für Kriegsgefangene erlebten und welche Rolle dabei deutsche Lager- und Polizeiverordnungen spielten.

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Für Kooperation und Frieden mit Russland

Für Kooperation und Frieden mit Russland

Abschluss der Deutsch-Russischen Friedenstage in Bremen mit Andreas Zumach und Andrei Sharashkin, Generalkonsul der Russischen Föderation in Hamburg.
Im vollbesetzten Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen begrüßten die Zuhörer*innen mit starkem Beifall die drei Vertreter des Hamburger Generalkonsulats der Russischen Föderation. So brachten sie gleich zu Anfang der letzten Veranstaltung der ersten Deutsch-Russischen Friedenstage in Bremen zum Ausdruck, dass sie für eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland eintreten.

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Die Akte Magnitski – Ein Filmabend mit Diskussion

Die Akte Magnitski – Ein Filmabend mit Diskussion

Im Rahmen der ersten deutsch-russischen Friedenstage waren am Samstag, den 23.11.2019 der Regisseur und Grimme-Preisträger Andrei Nekrasov und seine Mitarbeiterin Vetta Kirillova bei uns zu Gast.
In der Villa Ichon zeigten sie vor einem interessierten Publikum im voll besetzten Saal ihren Film „Akte Magnitski – Hinter den Kulissen“.

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Kooperation statt Konfrontation mit Russland

Kooperation statt Konfrontation mit Russland

[Montag, 25.11.2019 19 Uhr]

Kooperation statt Konfrontation mit Russland – unsere historische Herausforderung. Ein Vortrags- und Diskussionsabend mit Andreas Zumach (Genf).

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer befinden sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der NATO in einer scheinbar ausweglosen konfrontativen Spannung mit Russland.

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Die weißen Nächte des Postboten

Die weißen Nächte des Postboten

[Sonntag, 24.11.2019 19:00 Uhr]

Russland am Kenosero-See: In der abgelegenen Gegend um den See ist der Postbote Ljoscha die einzige Verbindung zur Außenwelt. Ein preisgekrönter Film über Land und Leute mit ihren Sorgen, Problemen und Freuden.

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